Unterstützung für Julian, Lisa und Clarissa

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Julian, Lisa und Clarissa wünschen sich nur, ganz normal zu sein. Sie leiden jedoch an vielzähligen Diagnosen, deren Behandlungen die finanziellen Mittel der Familie übersteigen.

Drei Kinder zu haben war für die Eltern die Traumvorstellung. Mit jeder Diagnose ihrer Kinder wurde der Traum für sie aber immer mehr zum finanziellen und emotionalen Albtraum. Die 16-jährige Clarissa leidet unter einer Anpassungsstörung mit chronischer Depression. Ihr kleiner Bruder, der 8-jährige Julian, hat ADHS und weist Defizite in den Bereichen der schulischen Vorläuferfertigkeiten, der sprachlichen Entwicklung, der Aufgabenorientierung und Spielintensität auf. Das wahre Sorgenkind der Familie ist jedoch die 12-jährige Lisa, die unter Diabetes Typ II und einem Gendefekt (Leptin Regulator Defekt 16p11.2 mit 12 deletierten Genen) leidet. Auch sie hat eine Lese- und Rechtschreibschwäche, weist Entwicklungsverzögerungen und Verhaltensauffälligkeiten auf, und ist durch eine Kieferfehlstellung und einen Beckenschiefstand auch körperlich beeinträchtigt. Die laufenden Therapiekosten für ihre drei Kinder stellen den Eltern vor immer größere finanzielle Schwierigkeiten. Hinzu kommt, dass die Mutter aufgrund der enormen emotionalen Belastung im August 2019 in die Berufsunfähigkeitspension geschickt wurde. Die weiteren benötigten Therapien umfassen eine Logo- und Ergotherapie für Julian, eine Psycho-, Physio- und Lerntherapie für Lisa sowie eine festsitzende Zahnspange zur Behandlung ihrer Kieferfehlstellung, und ein neues Therapieauto für die Familie. Trotz all dieser Hürden und Schwierigkeiten hält die Familie zusammen wie nie zuvor und kämpft darum, ihren Kindern Julian, Lisa und Clarissa durch die richtige Unterstützung das Gefühl geben zu können, ganz normale Kinder zu sein.

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